Gut 6 Prozent erneuerbare Energie in der Schweiz

Der Anteil von Solar- und Windenergie am Schweizer Gesamtstromverbrauch machte 2017 3 Prozent aus. Ist das viel? Wenig? Wir liegen damit in Europa immerhin noch vor Lettland, der Slowakei, Slowenien und Ungarn. ­čśë

Bei gut 6 Prozent lag die gesamte Netto-Elektrizit├Ątsproduktion mit Erneuerbaren ohne Wasserkraft in der Schweiz.

Was k├Ânnen wir tun? Zum einen mehr Solar- und Windenergie beim Energieversorger bestellen und/oder einen EnergyTower in den Garten, aufs Dach oder neben/auf die Gesch├Ąftsliegenschaft stellen.

Das Bundesamt f├╝r Energie hat vor Kurzem das erste Monitoring f├╝r das neue Energiegesetz aus dem Jahr 2017 ver├Âffentlicht und sieht die Energiestrategie 2050 auf Kurs:

Im Mai 2017 hat sich die Schweizer Stimmbev├Âlkerung f├╝r das neue Energiegesetz ausgesprochen und damit f├╝r den langfristigen, schrittweisen Umbau des Schweizer Energiesystems. Wie die Schweiz auf diesem Weg vorankommt, wird mit einem Monitoring beobachtet. Heute hat das Bundesamt f├╝r Energie (BFE) den ersten Monitoringbericht publiziert, der k├╝nftig j├Ąhrlich erscheinen wird. Er zeigt, dass die Energiestrategie 2050 auf Kurs der Richtwerte bis 2020 ist.

Neben vielen anderen Themen und Indikatoren beobachtet das Monitoring die Richtwerte zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Wasserkraft sowie die Richtwerte zur Senkung des Energie- und Stromverbrauchs, die im neuen Energiegesetz (EnG), das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, festgeschrieben sind. Der heute erstmals publizierte j├Ąhrliche Monitoringbericht 2018 zeigt die Situation per Ende 2017, also noch vor Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Massnahmen. Fazit: Die Ausgangslage ist sehr gut und es hat sich die n├Âtige Dynamik entwickelt, um den Kurs der Energiestrategie 2050 weiter zu verfolgen. Auf bfe.admin.ch weiterlesen

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.