Wie grün ist Europas Energie?

Und auf welchem “Rang” käme die Schweiz zu liegen? Die Daten von Statista sind enttäuschend für die Schweiz.

Die Schweiz läge auf Platz 11

Die beiden skandinavischen Länder Schweden und Finnland belegen die Spitzenplätze im europäischen Ranking wenn es um den Anteil erneuerbarer Energie am Bruttoendenergieverbrauch geht. Lettland komplettiert das Podest. Bei mehr als 54% lag der Anteil 2017 in Schweden. Und wo liegt die Schweiz mit ihren mageren gut 22%? Nur auf Platz 11 – hinter Rumänien. Schlusslicht der Rangliste ist Luxemburg mit gerade einmal gut 6%.

Mehr Infos dazu auf statista.com.

Zusammensetzung der Erneuerbaren in der Schweiz

Weitere Infos dazu: statista.com.

Die Sonne geht (wieder) auf – aber langsam

Die Photovoltaik (PV)-Verkaufszahlen stiegen 2018 gegenüber dem Vorjahr mit 12% wieder an, nachdem sie vorher zwei Jahre gesunken waren. Der Anteil der Solarstromproduktion am Stromverbrauch der Schweiz liegt aber nach wie vor sehr tief bei 3.4% (2017 waren es sogar nur 2.9%). Es gibt viel zu tun.

Ein Auszug aus dem Bericht der Swissolar

Die kürzlich veröffentlichte Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2018 zeigt einen leichten Aufschwung bei der Photovoltaik. Die Massnahmen im Rahmen der Energiestrategie 2050 beginnen ihre Wirkung zu entfalten. Doch für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien muss der jährliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen mindestens verfünffacht werden. Um dies zu erreichen, braucht es insbesondere stärkere Anreize für den Bau von Grossanlagen auf Landwirtschafts-, Gewerbe- und Bürogebäuden. Auf swissolar.ch weiterlesen

Ausstellung Swiss Future Farm

Wir haben unseren EnergyTower an der Ausstellung der Swiss Future Farm vorgestellt.

Der Landbote hat darüber berichtet. Zum Artikel als PDF.

Ein Auszug:

Mini-Windturbinen
Die Ausstellung will verschiedene Technologien zusammenführen, wie etwa an einem kleinen Turm aus Solarpanels kombiniert mit Windturbinen zu sehen ist. Den sogenannten Energy Tower gibt es in unterschiedlichen Grössen, und er soll überall aufgestellt werden können: «Im Sommer nehmen sie ihn mit auf die Alp und stellen ihn neben die Hütte», sagt Hans Rüdlinger von der Produktionsfirma Newgreentec.

Mehr Infos:

Solar- und Windstrom: 3.7% Anteil in der Schweiz

So lautet des Fazit einer Untersuchung der Schweizerischen Energiestiftung: Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal.

Wie geht es mit den Fördermitteln weiter? In der EU wird nachhaltige Energie gezielter gefördert. Weiterlesen auf energiestiftung.ch

Einladung 13. Juni: Tag der offenen Tür im Innovationspark

Wir laden Sie herzlich ein zum Tag der offenen Tür im Innovationspark Zürich. Erleben Sie unsere Mini-Kraftwerke, mit denen Sie Ihren eigenen Strom vor Ort produzieren können. Unabhängig und ökologisch.

Unser EnergyTower® kombiniert Solarpanels, Kleinwindturbinen, Speicher und die gesamte Steuerung in einem Gerät – smart und innovativ.

Damit können Sie ganz einfach Ihren eigenen Strom produzieren – wo immer Sie ihn auch benötigen. Der EnergyTower® ist modular aufgebaut, benötigt nur eine minimale Grundfläche, ist einfach zu installieren und in verschiedenen Grössen erhältlich. Damit ist er für Privathaushalte gleichermassen wie für KMUs, Golf-, Sport- und Campingplätze sowie abgelegene Gebäude flexibel einsetzbar.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Alle weiteren Fragen würden wir sehr gerne mit Ihnen vor Ort in Dübendorf klären.

Was?Tag der offenen Tür zum Thema EnergyTower®
Wann? Donnerstag, 13. Juni 2019 von 13:00 – 19:00 Uhr
Wo?Switzerland Innovation Park Zurich, neu: Sonnentalstrasse 8, 8600 Dübendorf (Maagtechnic AG – “Aussenstelle” des Innovationspark)
Anmeldung bitte anraphael.imhof@newgreentec.com

Entdecken Sie den EnergyTower® und lernen Sie zugleich das inspirierende Umfeld des Innovationsparks kennen.

Mit energiegeladenen Grüssen
NewGreenTec GmbH
EnergyTower® – Your personal green power plant

Pressemitteilung: Nachhaltiges Mini-Kraftwerk für jedermann

Unsere Pressemitteilung zur Erreichung der Marktreife.

EnergyTower: Die smarte Kombination von Solar- und Windenergie

Der EnergyTower ist ein Mini-Kraftwerk, das Solarpanels, Kleinwindturbinen, Speicher und die gesamte Steuerung in einem Gerät kombiniert. Es wird in unterschiedlicher Ausführung angeboten und kann je nach Grösse bis zu 30’000 kWh im Jahr produzieren. Es ist für Privathaushalte und auch für KMU einsetzbar. Der EnergyTower wurde zusammen mit Fachhochschulen in der Schweiz entwickelt und hat nach ausgedehnten Tests die Marktreife erlangt. Die Vorteile liegen im geringen Platzbedarf von wenigen Quadratmetern Grundfläche und der einfachen Installation auf Hausdächern, Terrassen, im Garten, Hof oder auf Parkplätzen.  

Die Energieproduktion dezentralisieren und demokratisieren

Der EnergyTower hat das Potential, die Energieproduktion nachhaltig zu gestalten und diese vor allem auch zu dezentralisieren und zu demokratisieren. In entwickelten Ländern, aber auch überall wo kein Stromnetz vorhanden ist, steht damit eine kostengünstige, ökologische Stromversorgung zur Verfügung. Damit wird die Elektrizität dort erzeugt, wo sie verbraucht wird, womit sich Übertragungsleitungen und Übertragungsverluste reduzieren.

Aufstellen, einstecken – fertig

Plug & play ist die Devise bei den kleineren Modellen des EnergyTower. Diese Geräte lassen sich einfach aufstellen, am Hausnetz anschliessen und direkt zur Stromproduktion nutzen. In der Regel kann dies als mobile Einheit leicht installiert und der Strom direkt verwendet oder gespeichert werden. Das hybride Minikraftwerk braucht lediglich eine Grundfläche von vier Quadratmetern und erreicht mit der Windturbine oben drauf je nach Variante eine Gesamthöhe von vier Metern. Auf Wunsch kann der EnergyTower an windarmen Orten auch ohne Windturbine eingesetzt werden. NewGreenTec verwendet bevorzugt Vertikalachswindturbinen. Diese sind Windrichtungs-unabhängig, unempfindlich auf Böen, nahezu geräuschlos und keine Gefahr für Vögel.

Modular skalierbar – vielfältig nutzbar

Der EnergyTower kann in ganz unterschiedlichen Grössen modular zusammengestellt werden. Vom Mini-Tower für das Einfamilien-, Ferienhaus oder den Hof, bis zum Power Tower von 20 Metern Höhe zur industriellen Nutzung. Für die komplett autarke Energieversorgung ist der EnergyTower mit einer dem Bedarf entsprechenden Batterie ausgerüstet. Der Innenraum des Quader-förmigen Gerätes kann auch für weitere Installationen oder als Abstellraum genutzt werden.

Sonne und Wind kombiniert – auch in abgelegenen Gebieten

Der EnergyTower nutzt die erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind in einer innovativen und intelligenten Art. Photovoltaik und Windturbinen nutzen diese Energiequellen ideal; am Tag und im Sommer ist mehr Sonnenenergie verfügbar, in der Nacht und im Winter mehr Windenergie. Der EnergyTower kann sowohl bei Sonnenschein wie auch bei Regen und in der Nacht Strom generieren. Die effektive Produktion hängt immer vom Standort und den meteorologischen Bedingungen ab.

Die Solarpanels stehen beim EnergyTower senkrecht und haben damit gerade in schneereichen Gebieten weitere Vorteile: Sie müssen weniger vom Schnee (oder auch von Staub) befreit werden und vereisen weniger. Durch die Reflektion des Schnees wird die Energie-Ausbeute zudem optimiert. Wissenschaftliche Tests mit senkrecht stehenden Solarpanels waren sehr erfolgreich.

Erwähnungen – vielen Dank

Weitere Informationen

Pressemitteilung als PDF
Weitere Auskünfte gibt Ihnen Raphael Imhof sehr gerne.

Nachhaltige Energie in Berggebieten nutzen

Verschiedene Medien berichten aktuell über den Vorstoss der Grünliberalen, Solarenergie in den Bergen mehr zu unterstützen. Da in den Bergen betreffend Potential an Solarenergie “spanische Verhältnisse” herrschen. Dabei werden aufgrund der Reflektion des Schnees und teilweise auch Platzverhältnissen senkrecht stehende Panels immer mehr zum Thema. Was unserem EnergyTower in die Karten spielt: Die Panels sind senkrecht montiert, dazu kommt ein Windrad, das die Energieausbeute weiter optimiert. Den Windlasten in den Bergen halten auch grösser dimensionierte EnergyTowers problemlos stand.

Der Wortlaut auf 20 Minuten:

“Nebelsuppe im Mittelland, strahlender Sonnenschein in den Bergen: So zeigt sich das Wetter dieser Tage regelmässig. Von diesem Umstand könnten nicht nur die Wintersportler profitieren, sondern auch das Klima, finden die Grünliberalen. Im Rahmen ihrer Klimaoffensive fordern sie vom Bundesrat, Solaranlagen in Berggebieten stärker zu subventionieren. So könne man etwa Skilifte und Bergbahnen mit Solarpanels betreiben, auch an Stauseen sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.”

Mehr auf 20 Minuten:

https://m.20min.ch/schweiz/news/story/-in-den-alpen-scheint-die-sonne-wie-in-spanien–21000643

Pilotversuche mit senkrecht stehenden Panels erfolgreich

In Gebieten mit hohem Schneeaufkommen haben liegende Solarpanels offensichtliche Nachteile, da sie vom Schnee befreit werden müssen und eher vereisen. Solarspar hat mit Teams der ZHAW verschiedene sehr vielversprechende Tests durchgeführt:

“Seit 2012 sucht Solarspar mit Teams der ZHAW Winterthur und Wädenswil nach neuen Methoden, um die Gewinnung von Solarstrom zu optimieren. Dank dieser Zusammenarbeit konnte unter anderem erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass begrünte -Dächer Solarpanels kaum kühlen. Weitere Tests zeigten, dass sich bei Gründächern eine senkrechte Aufständerung von bifazialen Solarmodulen besonders gut eignet. Wenn beide Seiten der Zellen von der Sonne beschienen werden und eine Ost-West-Ausrichtung gewählt wird, werden die maximalen Erträge am frühen Morgen und am Nachmittag erzielt. … Die ersten Messresultate (von senkrecht stehenden Anlagen in Arosa) sind vielversprechend: Der Ertrag der vertikalen Module lässt sich mit konventionellen Modulen vergleichen. Die Anlage produziert vor allem in den Morgen- und Abendstunden Strom. Auch die rekordverdächtigen Schneefälle im Januar hat sie gut überstanden. Sie war nur zehn Tage lang zugedeckt.”

Mehr dazu auf Solarspar:

https://www.solarspar.ch/unsere-projekte/forschungsprojekte/

Smart investieren: Präsentation V-Locker am 29. Januar

Wir bieten interessante Investitions- und Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich innovative, nachhaltige, dezentrale Energieversorgung und ökologische urbane Mobilität.

Für unser Produkt V-Locker (Das Velo-Parking-System der Zukunft für die urbane Mobilität in Smart Cities) führen wir am 29. Januar 2019 an unserem Geschäftssitz in Dübendorf eine Präsentation für Investoren und Interessierte durch. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Mehr Infos

Der Veloturm kommt

Dieser Beitrag ist auf velojournal.ch erschienen. Über unseren V-Locker – vielen Dank.

Die Zahl der E-Bikes und wertvoller Velos auf überfüllten Abstellplätzen steigt. Das Problem von Diebstahl und Vandalismus bleibt aber bestehen. Nun hat ein Schweizer Start-up eine Lösung entwickelt: den Velo-Parkierlift.

Was es beispielsweise in Japan schon lange gibt, wird in der Schweiz bald auch Realität: der Velo-Parkierlift. Dort steht für jedes Fahrrad eine kleine Garage zur Verfügung, zum Schutz vor Diebstahl und Vandalismus, Nässe und Frost. Dazu gibt es ein Gepäckfach mit Stauraum für Zweirad, Helm, Regenschutz und Habseligkeiten mit einer Lastgrenze von 50 Kilogramm. Die Parkieranlage soll so sicher und zuverlässig zu bedienen sein wie ein Lift oder der Geldautomat.

Swiss Made

Zusammengeschlossen in der Firma NewGreen Tec haben eine Handvoll Spezialisten mit dem V-Locker ein Produkt entwickelt, das nicht nur Alltagsvelofahrenden, sondern auch Behörden und Fachstellen in naher Zukunft Alternativen zu herkömmlichen Parkieranlagen bietet.  
Zurzeit wird in der Werkstatt der Firma Maagtechnic in Dübendorf der Prototyp eines Veloturms gebaut, der nach dem Prinzip des Paternoster-Aufzugs funktioniert. Bei dieser Technik verkehren mehrere an zwei Ketten hängend befestigte Einzelkabinen in einem Umlaufbetrieb. Damit erfährt ein altbewährtes Prinzip eine neue Anwendung, immerhin wurde der Paternoster-Aufzug vor mehr als 140 Jahren erfunden. Die Idee dahinter:  Wo der Platz knapp ist, bleibt als Ausweg nur die Nutzung von Raum über oder unter dem Boden. So etwa bei Bahnhöfen und Schulen.

Prototypen in Bern und Winterthur

Nächstes Jahr sollen im Technopark auf dem Sulzer-Areal in Winterthur sowie an einem Bahnhof im Kanton Pilotanlagen für 20 Plätze in Betrieb genommen werden. Davon erwarten Hersteller und Auftraggeber Rückmeldungen des Publikums. Bestimmt werden die Prototypen auch ein Blickfang sein.

Technische Daten

• Platzbedarf: 0,3 bis 0,5 m2 pro Velo
• Ein- und Auschecken innerhalb von 20 Sekunden
• Schutz vor Diebstahl, Vandalismus, Nässe, Frost
• Leicht zu bedienen mit Smartphone oder Chipkarte
• Vollautomatischer Betrieb
• Hohe Verfügbarkeit dank bewährter Technik
• Temporäre und permanente Anwendungen ohne Tiefbauarbeiten
• Modulare Anlagen verschiedener Grössen
• Freistehend ebenerdig, im Untergrund und integriert in Gebäuden
• Tiefe Beschaffungs-, Installations- und Betriebskosten

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