Solar- und Windstrom: 3.7% Anteil in der Schweiz

So lautet des Fazit einer Untersuchung der Schweizerischen Energiestiftung: Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal.

Wie geht es mit den Fördermitteln weiter? In der EU wird nachhaltige Energie gezielter gefördert. Weiterlesen auf energiestiftung.ch

Einladung 13. Juni: Tag der offenen Tür im Innovationspark

Wir laden Sie herzlich ein zum Tag der offenen Tür im Innovationspark Zürich. Erleben Sie unsere Mini-Kraftwerke, mit denen Sie Ihren eigenen Strom vor Ort produzieren können. Unabhängig und ökologisch.

Unser EnergyTower® kombiniert Solarpanels, Kleinwindturbinen, Speicher und die gesamte Steuerung in einem Gerät – smart und innovativ.

Damit können Sie ganz einfach Ihren eigenen Strom produzieren – wo immer Sie ihn auch benötigen. Der EnergyTower® ist modular aufgebaut, benötigt nur eine minimale Grundfläche, ist einfach zu installieren und in verschiedenen Grössen erhältlich. Damit ist er für Privathaushalte gleichermassen wie für KMUs, Golf-, Sport- und Campingplätze sowie abgelegene Gebäude flexibel einsetzbar.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Alle weiteren Fragen würden wir sehr gerne mit Ihnen vor Ort in Dübendorf klären.

Was?Tag der offenen Tür zum Thema EnergyTower®
Wann? Donnerstag, 13. Juni 2019 von 13:00 – 19:00 Uhr
Wo?Switzerland Innovation Park Zurich, neu: Sonnentalstrasse 8, 8600 Dübendorf (Maagtechnic AG – “Aussenstelle” des Innovationspark)
Anmeldung bitte anraphael.imhof@newgreentec.com

Entdecken Sie den EnergyTower® und lernen Sie zugleich das inspirierende Umfeld des Innovationsparks kennen.

Mit energiegeladenen Grüssen
NewGreenTec GmbH
EnergyTower® – Your personal green power plant

Pressemitteilung: Nachhaltiges Mini-Kraftwerk für jedermann

Unsere Pressemitteilung zur Erreichung der Marktreife.

EnergyTower: Die smarte Kombination von Solar- und Windenergie

Der EnergyTower ist ein Mini-Kraftwerk, das Solarpanels, Kleinwindturbinen, Speicher und die gesamte Steuerung in einem Gerät kombiniert. Es wird in unterschiedlicher Ausführung angeboten und kann je nach Grösse bis zu 30’000 kWh im Jahr produzieren. Es ist für Privathaushalte und auch für KMU einsetzbar. Der EnergyTower wurde zusammen mit Fachhochschulen in der Schweiz entwickelt und hat nach ausgedehnten Tests die Marktreife erlangt. Die Vorteile liegen im geringen Platzbedarf von wenigen Quadratmetern Grundfläche und der einfachen Installation auf Hausdächern, Terrassen, im Garten, Hof oder auf Parkplätzen.  

Die Energieproduktion dezentralisieren und demokratisieren

Der EnergyTower hat das Potential, die Energieproduktion nachhaltig zu gestalten und diese vor allem auch zu dezentralisieren und zu demokratisieren. In entwickelten Ländern, aber auch überall wo kein Stromnetz vorhanden ist, steht damit eine kostengünstige, ökologische Stromversorgung zur Verfügung. Damit wird die Elektrizität dort erzeugt, wo sie verbraucht wird, womit sich Übertragungsleitungen und Übertragungsverluste reduzieren.

Aufstellen, einstecken – fertig

Plug & play ist die Devise bei den kleineren Modellen des EnergyTower. Diese Geräte lassen sich einfach aufstellen, am Hausnetz anschliessen und direkt zur Stromproduktion nutzen. In der Regel kann dies als mobile Einheit leicht installiert und der Strom direkt verwendet oder gespeichert werden. Das hybride Minikraftwerk braucht lediglich eine Grundfläche von vier Quadratmetern und erreicht mit der Windturbine oben drauf je nach Variante eine Gesamthöhe von vier Metern. Auf Wunsch kann der EnergyTower an windarmen Orten auch ohne Windturbine eingesetzt werden. NewGreenTec verwendet bevorzugt Vertikalachswindturbinen. Diese sind Windrichtungs-unabhängig, unempfindlich auf Böen, nahezu geräuschlos und keine Gefahr für Vögel.

Modular skalierbar – vielfältig nutzbar

Der EnergyTower kann in ganz unterschiedlichen Grössen modular zusammengestellt werden. Vom Mini-Tower für das Einfamilien-, Ferienhaus oder den Hof, bis zum Power Tower von 20 Metern Höhe zur industriellen Nutzung. Für die komplett autarke Energieversorgung ist der EnergyTower mit einer dem Bedarf entsprechenden Batterie ausgerüstet. Der Innenraum des Quader-förmigen Gerätes kann auch für weitere Installationen oder als Abstellraum genutzt werden.

Sonne und Wind kombiniert – auch in abgelegenen Gebieten

Der EnergyTower nutzt die erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind in einer innovativen und intelligenten Art. Photovoltaik und Windturbinen nutzen diese Energiequellen ideal; am Tag und im Sommer ist mehr Sonnenenergie verfügbar, in der Nacht und im Winter mehr Windenergie. Der EnergyTower kann sowohl bei Sonnenschein wie auch bei Regen und in der Nacht Strom generieren. Die effektive Produktion hängt immer vom Standort und den meteorologischen Bedingungen ab.

Die Solarpanels stehen beim EnergyTower senkrecht und haben damit gerade in schneereichen Gebieten weitere Vorteile: Sie müssen weniger vom Schnee (oder auch von Staub) befreit werden und vereisen weniger. Durch die Reflektion des Schnees wird die Energie-Ausbeute zudem optimiert. Wissenschaftliche Tests mit senkrecht stehenden Solarpanels waren sehr erfolgreich.

Erwähnungen – vielen Dank

Weitere Informationen

Pressemitteilung als PDF
Weitere Auskünfte gibt Ihnen Raphael Imhof sehr gerne.

Nachhaltige Energie in Berggebieten nutzen

Verschiedene Medien berichten aktuell über den Vorstoss der Grünliberalen, Solarenergie in den Bergen mehr zu unterstützen. Da in den Bergen betreffend Potential an Solarenergie “spanische Verhältnisse” herrschen. Dabei werden aufgrund der Reflektion des Schnees und teilweise auch Platzverhältnissen senkrecht stehende Panels immer mehr zum Thema. Was unserem EnergyTower in die Karten spielt: Die Panels sind senkrecht montiert, dazu kommt ein Windrad, das die Energieausbeute weiter optimiert. Den Windlasten in den Bergen halten auch grösser dimensionierte EnergyTowers problemlos stand.

Der Wortlaut auf 20 Minuten:

“Nebelsuppe im Mittelland, strahlender Sonnenschein in den Bergen: So zeigt sich das Wetter dieser Tage regelmässig. Von diesem Umstand könnten nicht nur die Wintersportler profitieren, sondern auch das Klima, finden die Grünliberalen. Im Rahmen ihrer Klimaoffensive fordern sie vom Bundesrat, Solaranlagen in Berggebieten stärker zu subventionieren. So könne man etwa Skilifte und Bergbahnen mit Solarpanels betreiben, auch an Stauseen sollen Photovoltaikanlagen installiert werden.”

Mehr auf 20 Minuten:

https://m.20min.ch/schweiz/news/story/-in-den-alpen-scheint-die-sonne-wie-in-spanien–21000643

Pilotversuche mit senkrecht stehenden Panels erfolgreich

In Gebieten mit hohem Schneeaufkommen haben liegende Solarpanels offensichtliche Nachteile, da sie vom Schnee befreit werden müssen und eher vereisen. Solarspar hat mit Teams der ZHAW verschiedene sehr vielversprechende Tests durchgeführt:

“Seit 2012 sucht Solarspar mit Teams der ZHAW Winterthur und Wädenswil nach neuen Methoden, um die Gewinnung von Solarstrom zu optimieren. Dank dieser Zusammenarbeit konnte unter anderem erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass begrünte -Dächer Solarpanels kaum kühlen. Weitere Tests zeigten, dass sich bei Gründächern eine senkrechte Aufständerung von bifazialen Solarmodulen besonders gut eignet. Wenn beide Seiten der Zellen von der Sonne beschienen werden und eine Ost-West-Ausrichtung gewählt wird, werden die maximalen Erträge am frühen Morgen und am Nachmittag erzielt. … Die ersten Messresultate (von senkrecht stehenden Anlagen in Arosa) sind vielversprechend: Der Ertrag der vertikalen Module lässt sich mit konventionellen Modulen vergleichen. Die Anlage produziert vor allem in den Morgen- und Abendstunden Strom. Auch die rekordverdächtigen Schneefälle im Januar hat sie gut überstanden. Sie war nur zehn Tage lang zugedeckt.”

Mehr dazu auf Solarspar:

https://www.solarspar.ch/unsere-projekte/forschungsprojekte/

Smart investieren: Präsentation V-Locker am 29. Januar

Wir bieten interessante Investitions- und Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich innovative, nachhaltige, dezentrale Energieversorgung und ökologische urbane Mobilität.

Für unser Produkt V-Locker (Das Velo-Parking-System der Zukunft für die urbane Mobilität in Smart Cities) führen wir am 29. Januar 2019 an unserem Geschäftssitz in Dübendorf eine Präsentation für Investoren und Interessierte durch. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Mehr Infos

Der Veloturm kommt

Dieser Beitrag ist auf velojournal.ch erschienen. Über unseren V-Locker – vielen Dank.

Die Zahl der E-Bikes und wertvoller Velos auf überfüllten Abstellplätzen steigt. Das Problem von Diebstahl und Vandalismus bleibt aber bestehen. Nun hat ein Schweizer Start-up eine Lösung entwickelt: den Velo-Parkierlift.

Was es beispielsweise in Japan schon lange gibt, wird in der Schweiz bald auch Realität: der Velo-Parkierlift. Dort steht für jedes Fahrrad eine kleine Garage zur Verfügung, zum Schutz vor Diebstahl und Vandalismus, Nässe und Frost. Dazu gibt es ein Gepäckfach mit Stauraum für Zweirad, Helm, Regenschutz und Habseligkeiten mit einer Lastgrenze von 50 Kilogramm. Die Parkieranlage soll so sicher und zuverlässig zu bedienen sein wie ein Lift oder der Geldautomat.

Swiss Made

Zusammengeschlossen in der Firma NewGreen Tec haben eine Handvoll Spezialisten mit dem V-Locker ein Produkt entwickelt, das nicht nur Alltagsvelofahrenden, sondern auch Behörden und Fachstellen in naher Zukunft Alternativen zu herkömmlichen Parkieranlagen bietet.  
Zurzeit wird in der Werkstatt der Firma Maagtechnic in Dübendorf der Prototyp eines Veloturms gebaut, der nach dem Prinzip des Paternoster-Aufzugs funktioniert. Bei dieser Technik verkehren mehrere an zwei Ketten hängend befestigte Einzelkabinen in einem Umlaufbetrieb. Damit erfährt ein altbewährtes Prinzip eine neue Anwendung, immerhin wurde der Paternoster-Aufzug vor mehr als 140 Jahren erfunden. Die Idee dahinter:  Wo der Platz knapp ist, bleibt als Ausweg nur die Nutzung von Raum über oder unter dem Boden. So etwa bei Bahnhöfen und Schulen.

Prototypen in Bern und Winterthur

Nächstes Jahr sollen im Technopark auf dem Sulzer-Areal in Winterthur sowie an einem Bahnhof im Kanton Pilotanlagen für 20 Plätze in Betrieb genommen werden. Davon erwarten Hersteller und Auftraggeber Rückmeldungen des Publikums. Bestimmt werden die Prototypen auch ein Blickfang sein.

Technische Daten

• Platzbedarf: 0,3 bis 0,5 m2 pro Velo
• Ein- und Auschecken innerhalb von 20 Sekunden
• Schutz vor Diebstahl, Vandalismus, Nässe, Frost
• Leicht zu bedienen mit Smartphone oder Chipkarte
• Vollautomatischer Betrieb
• Hohe Verfügbarkeit dank bewährter Technik
• Temporäre und permanente Anwendungen ohne Tiefbauarbeiten
• Modulare Anlagen verschiedener Grössen
• Freistehend ebenerdig, im Untergrund und integriert in Gebäuden
• Tiefe Beschaffungs-, Installations- und Betriebskosten

Den Beitrag auf velojournal.ch lesen

Die Schweiz als klimafreundlichstes Land Europas

Die Schweizer Bevölkerung will die Schweiz zum klimafreundlichsten Land Europas machen und innert 20 Jahren aus den fossilen Energien aussteigen. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Univox-Umwelt-Befragung von gfs-zürich (im Auftrag des WWF und swisscleantech). Das Umweltbewusstsein bleibt generell hoch.

Ein gutes Omen für unseren EnergyTower:

“Wie bereits in den Vorjahren wurde auch in der diesjährigen Befragung die Einstellung der Schweizer Bevölkerung
zur Energiewende eruiert. Dabei zeigt sich, dass ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung daran
glaubt, dass die Energiewende gelingen kann (35%). Ein ebenfalls grosser Anteil enthält sich jedoch einer
konkreten Aussage (Wert 3: 38%) und eine von vier Personen (25%) stehen dem Erfolg der Energiewende
eher skeptisch gegenüber.” Hier geht’s zum Gesamtbericht der Befragung.

3.6 % Wind- und 46% Solarenergie

2017 stammten 6,4 % der Netto-Stromproduktion in der Schweiz aus neuen erneuerbaren Energiequellen.

Die Zusammensetzung war wie folgt:

Das heisst, 3.6 % stammen aus Windkraft und 46 % ist Sonnenergie.

Das BAFU hat vor Kurzem wie folgt über die Veränderungen durch die Klimapolitik berichtet:

Die Schweiz hat sich dazu verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 um 50 Prozent zu reduzieren. Mehr erneuerbare Energie, effizientere Fahrzeuge, Wärmepumpen statt Ölheizungen: Dank der Klimapolitik, die der Bund gemeinsam mit den Kantonen umsetzt, ist seit 1990 im Gebäudesektor, im Verkehr und in der Industrie vieles in Bewegung geraten. Folgend ein kurzer Überblick über die erzielten Fortschritte.

Die Treibhausgasemissionen in der Schweiz lagen 2016 im Vergleich zu 1990 um 10 Prozent tiefer. Im gleichen Zeitraum hat die Bevölkerung um einen Viertel zugenommen und die Wirtschaft ist, gemessen am Bruttoinlandprodukt BIP, um fast 50 Prozent gewachsen. Auf bafu.admin.ch weiterlesen

Gut 6 Prozent erneuerbare Energie in der Schweiz

Der Anteil von Solar- und Windenergie am Schweizer Gesamtstromverbrauch machte 2017 3 Prozent aus. Ist das viel? Wenig? Wir liegen damit in Europa immerhin noch vor Lettland, der Slowakei, Slowenien und Ungarn. 😉

Bei gut 6 Prozent lag die gesamte Netto-Elektrizitätsproduktion mit Erneuerbaren ohne Wasserkraft in der Schweiz.

Was können wir tun? Zum einen mehr Solar- und Windenergie beim Energieversorger bestellen und/oder einen EnergyTower in den Garten, aufs Dach oder neben/auf die Geschäftsliegenschaft stellen.

Das Bundesamt für Energie hat vor Kurzem das erste Monitoring für das neue Energiegesetz aus dem Jahr 2017 veröffentlicht und sieht die Energiestrategie 2050 auf Kurs:

Im Mai 2017 hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung für das neue Energiegesetz ausgesprochen und damit für den langfristigen, schrittweisen Umbau des Schweizer Energiesystems. Wie die Schweiz auf diesem Weg vorankommt, wird mit einem Monitoring beobachtet. Heute hat das Bundesamt für Energie (BFE) den ersten Monitoringbericht publiziert, der künftig jährlich erscheinen wird. Er zeigt, dass die Energiestrategie 2050 auf Kurs der Richtwerte bis 2020 ist.

Neben vielen anderen Themen und Indikatoren beobachtet das Monitoring die Richtwerte zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Wasserkraft sowie die Richtwerte zur Senkung des Energie- und Stromverbrauchs, die im neuen Energiegesetz (EnG), das am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, festgeschrieben sind. Der heute erstmals publizierte jährliche Monitoringbericht 2018 zeigt die Situation per Ende 2017, also noch vor Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Massnahmen. Fazit: Die Ausgangslage ist sehr gut und es hat sich die nötige Dynamik entwickelt, um den Kurs der Energiestrategie 2050 weiter zu verfolgen. Auf bfe.admin.ch weiterlesen