EnergyTower am Energy Startup Day 2018 in Zürich

Da passt er bestens hin, an den Energy Startup Day, unser EnergyTower.

28 Jungunternehmen haben gepitcht und sich über Trends und ihre Ideen zu den Themen Technologie und grüne Energie ausgetauscht. Es tut sich was auf dem Schweizer Energie-Markt. Vielen Dank, es hat Spass gemacht und war sehr aufschlussreich.

Das ist der Energy Startup Day: “The Energy and Cleantech Startup day is a yearly event connecting ground-breaking Swiss startups to incumbent companies, public institutions and new actors to foster relationships and collaboration.”

Mehr: www.energy-startup-day.ch

Eine Übersicht über alle Startups am Energy Startup Day gibt es hier.

Haben Sie Interesse an unseren Produkten (hybride Mikro-Kraftwerke aus Solarpanels und Kleinwindanlagen)? Wir sind sehr interessiert an weiterem Know-how, Kooperationen und Funding. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Hybride Energie-Lösungen für eine zuverlässige Stromversorgung der Zukunft

Dieser Beitrag ist auf energie-experten.ch erschienen. Mit unserem EnergyTower als Beispiel:

Hybride Energie-Lösungen kombinieren verschiedene Stromerzeuger und Speichersysteme. Aufgrund des starken Ausbaus der erneuerbaren Energien und des Bedarfs nach einer unabhängigen und zuverlässigen Stromversorgung sind sie zunehmend gefragt. Ein Einblick in die Welt der hybriden Stromversorgungssysteme.

Unter «hybride Stromversorgungssysteme» versteht man Systeme, die aus verschiedenen Stromerzeugungstechnologien bestehen. Das können zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen und Windturbinen sein – manchmal sogar noch durch Speichersysteme wie Batterien ergänzt. Die verschiedenen Stromerzeugungstechnologien ergänzen einander, wodurch sie weniger Speicherkapazität benötigen und eine höhere Eigenverbrauchquote im Vergleich zu einzelnen Stromerzeugern erreichen. Die Kombination kann auch zu einer zuverlässigeren und konstanteren Stromversorgung führen. Nicht zuletzt können aufgrund von Synergien in der Infrastruktur und in der Leistungselektronik auch die Komponenten- und Installationskosten reduziert werden.

Der rapide Anstieg des weltweiten Bedarfs nach Autarkie und Zuverlässigkeit in der Energieversorgung hat auch die Nachfrage nach hybriden Stromversorgungssysteme erhöht. Es existieren drei Varianten von hybriden Stromversorgungssystemen: Auf energie-experten.ch weiterlesen

 

EnergyTower an der Startup Night Winterthur

INNOVATION, STARTUP, SUCCESS: 800 Personen an der ersten Startup Night, über 1’000 an der zweiten. Wir haben den EnergyTower einem fachkundigen und interessierten Publikum vorstellen dürfen. Danke für euren Besuch und den spannenden Austausch. Keine Frage, wir kommen wieder!

Unsere Präsentation: EnergyTower

Infos und Impressionen Startup Night Winterthur 2018

Impressionen rund um den EnergyTower:

Sicheres Parken von Fahrrädern auf kleinster Grundfläche

Die zunehmende Anzahl von E-Bikes fordert kompakte und geschützte Lösungen für das komfortable Parken der wertvollen Zweiräder. Städte, Arbeitgeber, Bahngesellschaften und Architekten müssen dem Trend zur leichten urbanen Mobilität folgen. Um den Boom der Fahrräder und insbesondere der Pedelecs und Elektro-Scooter in den verdichteten Städten zu bewältigen, müssen diese in der Vertikalen geparkt werden können.Die oft chaotischen Verhältnisse in den Innenstädten, an Bahnhöfen, in Einkaufsstrassen, vor Bürogebäuden, an Arbeitsplätzen oder Wohnhäusern rufen nach neuen Lösungen. Dazu hat die Firma NewGreenTec GmbH ein innovatives vertikales Parksystem und Schließfach für Zweiradfahrzeuge entwickelt, welches auf kleinster Fläche eine hohe Anzahl Fahrräder inklusive Zubehör schnell und sicher ein- und auslagern kann. Zudem sind die Räder hier geschützt vor Wetter, Diebstahl und Vandalismus.

Wenig Raum für viele Fahrräder
Jedes der Module, welches 1,6 Meter breit und 2 Meter lang ist, beinhaltet ein unabhängiges Liftsystem mit sechs bis zwölf Behältern für das sichere, geschützte und schnelle Parken von Fahrädern. Die Module können beliebig aneinandergereiht werden, womit Anlagen für mehrere hundert Zweiradfahrzeuge auf kleinstem Grundstück erstellt werden können, ohne dass aufwendige Bauarbeiten nötig wären. Alleinstehende Module werden am Boden oder an Gebäudewänden befestigt, mehrere Module werden zur Stabilisierung gegeneinander verschraubt.

Der Beitrag ist auf parken-aktuell.de erschienen. Lesen Sie im PDF weiter.

Newsletter September 2017

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ÖKOSTROM FÜR JEDERMANN MIT HYBRIDEM MIKROKRAFTWERK

Die Energiequelle Wind ist die älteste und umwelt-freundlichste. Diese ist fast überall vorhanden, auch bei Nacht, Kälte, Schnee und Regen.

Schon bevor die Glühbirne erfunden wurde, haben Windräder für Wasserpumpen und Mühlen gedient, welche heute vielerorts zum Denkmalschutz, Landschaftsschutz oder zum Ortsbild gehören. Wer heute Windräder errichten will, dem bläst ein eisiger Wind von Gesetzen, Vorschriften, Reglementen und Beamtenwillkür entgegen.

Zwar geben sich die Amtsstellen vordergründig als fortschrittlich und umweltfreundlich, der Staat fördere Innovationen und unterstütze Projekte für die nachhaltige Energieversorgung. Wenn es aber konkret wird, werden gewisse Behörden nicht müde Paragraphen zu finden um solche Vorhaben zu verhindern, obwohl in der Zwischenzeit die Mehrheit der Bevölkerung Windenergieanlagen befürworten. In-novation braucht etwas Mut, auch bei den Behörden.

«Dreiviertel der Bevölkerung befürwortet Windenergie»

Obwohl die Solarmodule laufend effizienter und kostengünstiger werden, kann damit nur bei Sonnenschein Strom erzeugt werden. Der Wind jedoch kann während 24 Stunden wehen und ist meist intensiver, wenn wenig oder keine Sonnenstrahlen auf die PV-Zellen scheinen. Um eine hohe Netzunabhängigkeit oder eine hohe Eigenverbrauchsquote zu erreichen braucht es einen Stromspeicher mit hoher Kapazität.

« Wind- und Sonnenenergie aus einem Gerät »

Mit der Kombination von Windturbine mit Photovoltaik kann je nach Lage mit weniger Kosten eine höhere Autonomie erreicht werden. Genau hier hängen wir mit unseren Produkten PowerPyramid® und EnergyTower® ein; hybride Systeme mit Windturbinen und Photovoltaik kombiniert mit Spei-cherbatterien, alles in einem Gerät auf kleinster Grundfläche, einfach zu installieren und in Betrieb zu setzen.

Der Unterbau der Windturbine ist mit Solarzellen bedeckt, sodass die Sonnenstrahlung über den ganzen Tagesverlauf genutzt werden kann und diese kaum von Schnee und Schmutz bedeckt sind.

«EnergyTower» von NewGreenTec GmbH

Im Sockel ist auch die Technik untergebracht. Das Gerät be-nötigt in der Regel kein Fun-dament, die Sturmfestigkeit wird durch die Grundplatte sichergestellt.

NewGreenTec-Team

Newsletter Dezember 2016

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Liebe NewGreenTec-Freunde

Wir werden immer wieder gefragt, wie wirtschaftlich Kleinwindenergieanlagen und hybride Systeme sind. Hiermit geben wir einige Informationen und Erfahrungen dazu ab und freuen uns auf Ihr Feedback.

Bei Photovoltaik-Anlagen ist die Ermittlung von Jahreserträgen und der Wirtschaftlichkeit einfach. Mit der geografischen Position, der Grösse und der Ausrichtung der PV-Module kann der zu erwartende Jahresertrag ziemlich genau errechnet werden.

Bei Kleinwindanlagen ist es nicht so einfach. Dies hat physikalische Ursachen: Die Erträge einer Windanlage steigen mit wachsender Windgeschwindigkeit überproportional und diese hängt von den lokalen Gegebenheiten, wie Topografie, Oberflächenrauheit, Gebäude, Mikroklima und vielem mehr ab und kann stark variieren.

Konventionelle Solaranlagen erzeugen hauptsächlich in der sommerlichen Mittagssonne viel Energie. Eine bessere Verteilung haben vertikale in verschiedene Richtungen angeordnete Module. 

Mit einer Windenergieanlage (WEA) kann während 24 Stunden pro Tag, also auch bei Regen, Schneesturm und in der Nacht Strom generiert werden, dann wenn dieser mehrheitlich benötigt wird. Weil im Winter, in den Dämmerungen und bei schlechtem Wetter wenig Solarstrom entsteht, jedoch dann oft stärkere Winde herrschen, ergänzen sich die beiden Energiequellen vorzüglich. Bei hybriden Systemen können viele Komponenten und die Grundfläche gemeinsam genutzt werden und es ergibt sich eine höhere Eigenverbrauchsquote bei geringeren Kosten für Speicher und Installation. Strom von ausländischen Kohle-, Atom- Gaskraftwerken wird z. Z. sehr günstig angeboten. Mit all den Gebühren, Transportkosten und Verlusten kommt die kWh jedoch meist auf etwa das Dreifache zu stehen.

Die Windenergie ist die ökologischste aller Energiequellen und gleichzeitig jene mit dem kleinsten CO2 – Footprint. Die Anlagen können leicht abgebaut und die Komponenten und das Material  vollumfänglich rezikliert werden. WEA benötigen unter all den Stromerzeugern die kleinste Grundfläche.

Gemäss Umfragen stossen WEA bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Akzeptanz und werden als Zeichen von Fortschritt, Klimaschutz und Umweltverantwortung wahrgenommen. Eine Minderheit hat aus Unwissen oft Angst vor WEA und versucht diese mit Argumenten wie Landschaftsschutz, Naturschutz und Vogelschutz lautstark zu verhindern. Glücklicherweise gewöhnen sich Vögel schneller an neue technische Errungenschaften als manche Menschen.  Vielen ökologischen Unternehmen dienen WEA auch um ihre nachhaltige Attitude zu präsentieren.  

Es ist deutlich zwischen grossen Anlagen und Kleinwindenergieanlagen zu unterscheiden. Wie viel Strom soll denn eine Kleinwindkraftanlage pro Jahr erzeugen? Üblicherweise geht man bei Stromerzeugern von der Nennleistung aus. Je höher die Leistung, desto höher die Stromproduktion.

Die wichtigsten Einflussfaktoren für die Wirtschaftlichkeit einer Kleinwindturbine sind:

a) Gesamte Investitionskosten

b) Windgeschwindigkeit und -Verteilung über das Jahr (Standort)

b) Leistung der Anlage

c) Wert der erzeugten Energie  

d) Zeitpunkt der Stromproduktion

Die Abhängigkeit der Leistung einer Anlage von der Windgeschwindigkeit wird in deren Leistungskurve dargestellt.

Die Nennleistung von Windenergieanlagen wird erst bei recht hohen Windgeschwindigkeiten von ca. 10 m/s erreicht. Eine Anlage mit z.B. 3 kW Leistung wird diese Leistung demnach nur an sehr windstarken Tagen erreichen. Die mittlere Jahreswindgeschwindigkeit eines ausreichend windstarken Standorts wird bei rund 4 m/s liegen.

Eine Ertragsabschätzung kann mit einer Windmessung in Erfahrung gebracht werden. Um zuverlässige Daten zu erhalten, müsste eine solche genau am Standort und auf der  Nabenhöhe der zu erstellenden Windturbinen über eine lange Periode – allenfalls über mehrere Jahre durchgeführt oder hochgerechnet werden. Solche Messungen und Berechnungen sind oft teurer als eine kleine Windturbine. Aufwendige Messungen können deshalb eine Anlage leicht unwirtschaftlich machen. Oft steht beim Kunden nicht die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund, sondern der Wille einen Beitrag zur Energiewende und dem Klimaschutz zu leisten oder einfach unabhängig zu sein, eine Ergänzung zur PV-Anlage oder eine nachhaltige (Not)Stromversorgung zu haben.

Erhöhte Lagen sind meist sehr gute Windstandorte. So hat fast jeder Hügelzug und jedes hohe Gebäude Potenzial für eine Kleinwindenergieanlage. Aber auch Täler wo regelmässiger Berg- und Talwinde oder lokale Winde wie Föhn, Mistral, Sirocco, Bise, Bora, Monsoon, Tramontane oder Zonda-Winde u.v.m wehen.    

Die Jahres-Energieerträge werden i.d.R. auf Basis  von 4 m/s und 5 m/s berechnet. Kleine Windgeneratoren mit gleicher Nennleistung können sehr unterschiedliche Stromerträge aufweisen, denn die Hauptgründe liegen in der Unregelmässigkeit der Luftströmung, sprich in den Turbulenzen. Wenn Windturbinen laufend der wechselnden Windrichtung nachgerichtet werden müssen, sinkt deren Wirkungsgrad massiv. Eine pauschale Aussage darüber, wieviel Strom eine Anlage vorgegebener Leistung an einem bestimmten Standort erzeugt, ist deshalb kaum möglich.

I.B. die  kleinen Vertikalachs-Windturbinen (VAWT) erzeugten positive Aufmerksamkeit, welche auch zur Imagepflege und als Werbeeffekt eingesetzt werden. Diese kommunizieren eine nachhaltige, ökologische Haltung und fliessen in die Wirtschaftlichkeitsrechnung eines Unternehmens mit ein.  Die Leistung in Abhängigkeit der Windgeschwindigkeit wird in der Leistungskurve dargestellt. Eine physikalische Besonderheit der Windenergie ist: wenn sich die Windgeschwindigkeit verdoppelt, steigt die Windenergie um das Achtfache!

Betriebskosten

Die angebotenen Vertikalachs-Windturbinen bestehen im Wesentlichen aus Flansch, Welle, Lager, Savonius-Schaufeln, Darrieus-Flügeln, Permanentmagnet-Generator und Steuerung. Ausser den um die Hochachse rotierenden Teilen sind keine Komponenten beweglich. Diese müssen bei Vertikalachs-Windturbinen nicht nach der Windrichtung ausgerichtet werden, wodurch diese Windturbinen als sehr robust und langlebig gelten und ausser einer periodischen Kontrolle und Reinigung keine Wartung benötigt.

Diese Windturbinen sind auf eine Lebensdauer von über 25 Jahren ausgelegt. Für Steuerung und Wechselrichter sind mit einer Lebensdauer von 15 Jahren zu rechnen; dessen Ersatzkosten betragen weniger als 10% der Gesamtkosten. Somit rechnet sich die Wirtschaftlichkeit fast ausschliesslich aus Investitionssumme pro kWh geerntete Energie. Da gottseidank der Rohstoff Wind immer noch kostenlos ist, sind die Betriebskosten fast vernachlässigbar; was für ein Geschenk!

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten

NewGreenTec GmbH          

Newsletter Mai 2016

In diesem News Letter informieren wir Sie im Besondern über die Entwicklung der Produkte PowerPyramid und V-Locker aber auch über unsere Aktivitäten, Partner, neuen Projekte, den Umwelttechnologie – Markt und unsere Visionen.

NewGreenTec – News Letter Mai 2016

Liebe NewGreenTec-Freunde

In diesem News Letter informieren wir Sie im Besondern über die Entwicklung der Produkte PowerPyramid und V-Locker aber auch über unsere Aktivitäten, Partner, neuen Projekte, den Umwelttechnologie – Markt und unsere Visionen.

PowerPyramid Prototypen und Technik.

Das Winterhalbjahr mit Herbst- und Frühlingsstürmen waren für unsere Prototyp-PowerPyramid auf dem Hausdach von Herrn Schmid (Umweltarena) in Hönggerberg wiederum ein praktischer Härtetest. Damit konnten wir die Wirksamkeit des Systems quantifizieren. Weil diese als hybrides System in Betrieb ist, lässt sich die Energiegewinnung aus Windturbine und Photovoltaik gegenüberstellen. Resultierend können wir aussagen, dass mit der PowerPyramid in den Wintermonaten die gewonnene Energiemenge aus den Solarmodulen etwa der aus der Windturbine entspricht.

Mit den Horizontalachs-Windturbinen auf dem Mast des Prototyps Nummer 2 konnten wir die zwei Technologien Vertikal- und Horizontalachswindturbinen gegenüberstellen und gleichzeitig das Konzept mit ein und zwei Turbinen auf einem Mast testen. Es zeigt die Vorteile der Vertikalachsturbinen und dass die Verluste durch das Nachführen der Horizontalachswindturbine in turbulenter Windströmung sehr gross sind.

Die dritte PowerPyramid i. B. die Windturbine und dessen Kontroller wurden im Labor der Hochschule Rapperswil für eine Masterarbeit zur Optimierung über längere Zeit vielen Tests und Versuchen unterzogen. Die publizierten Resultate ergeben, dass wir damit auf dem richtigen Pfad sind und zeigen auf, wo wir das Gerät noch verbessern können.

Je weiter wir mit der Entwicklung und Produktion dieses Clean Tech – Gerätes fortschreiten, desto mehr Vorteile und Einsatzgebiete öffnen sich. Am E-Mobility Forum der ZHAW konnten wir PowerPyramid als Ladestation für E-Bikes präsentieren. Im Besondern ist die Bestückung mit einer Batterie wie zum Beispiel der neu auf den Markt gekommenen, kostengünstigen Power Wall von Tesla ein Thema. Damit ist PowerPyramid nicht nur ein nachhaltiges Minikraftwerk sondern auch ein Speicher. Solche mit dem Netz verbundenen Speicher werden immer wichtigere Bestandteile der Elektrizitätsnetze und bieten neue Geschäftsmöglichkeiten mit sogenannten Schwarmspeichern um die Frequenz und Spannung der lokalen Stromnetze möglichst nahe beim Verbraucher bei wechselnder Last und Einspeisung zu stabilisieren. Mit den Speichern wird jedoch auch die Eigennutzungsrate der privaten Stromerzeuger erhöht, was sich wirtschaftlich sehr positiv auswirkt, da die Einspeisetarife immer weniger gestützt werden und der bezogene Strom mit den zusätzlichen Gebühren wesentlich teurer ist.

Mit unserem hybriden Minikraftwerk können somit mehrere Bedürfnisse gleichzeitig gelöst werden; es erzeugt Elektrizität aus erneuerbaren Ressourcen, dies vor Ort ohne Transportkosten, Transformationsverluste und Anschlussgebühren, es benötigt weniger Grundfläche als Photovoltaikanlagen und generiert auch bei Nacht und Regen regenerativen Strom; dann wenn mehr davon gebraucht wird, und dieser wird gleich bei der Quelle und beim Verbraucher erzeugt und gespeichert, wo er zum Eigenverbrauch und auch zur Smart-Grid-Regulierung und eingesetzt werden kann. Wechselrichter, Steuerung und Anschlüsse aber auch die gemeinsame Grundfläche, die gleiche Halterung und Befestigung werden gleichzeitig für Windturbine, Photovoltaik und die Batterien genutzt, was viele Kosten, Material und Platz spart. PowerPyramid wird auch zur optimalen Ergänzung für bestehende Solaranlagen um die Speicherung, Steuerung und zusätzliche Stromerzeugung mit Windenenergie zu übernehmen. Grosse Batterien im Wohnhaus zu haben, ist nicht jedermanns Sache. Diese gelten als s. g. gefährliche Güter und dürfen z. B. nicht mit Flugzeugen transportiert werden. Mit PowerPyramid kann diese Elektrohaustechnik ausserhalb der Wohnung gehalten werden, was Platz spart und das Wohlbefinden hebt. Damit ist auch keine feste Installation notwendig und somit auch für Mieter attraktiv.

Mit der anmutigen Form einer Pyramide und der Tulpenförmigen Windturbine darüber wird das Gerät auch zu einem Gartenmöbel, einer Skulptur und zum Ausstellungsgegenstand. Es symbolisiert Fortschritt, Umweltbewusstsein und wird zum Statussymbol eines modernen Menschen wie das Fahren eines Tesla`s oder BMW i3. Damit kann jeder der gewillt ist, einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz leisten und damit seine verantwortungsvolle Attitude mit Stolz präsentieren.

Wenn der Wind um die Ecke pfeift

Die Elektrizität wird meist in Gebäuden benötigt. Diese sind oft starken Winden ausgesetzt. Auf der einen Seite entsteht ein Überdruck und gegenüber ein Unterdruck, sodass sich die Strömung über dessen Kanten beschleunigt wird. Dies ist deutlich spürbar wenn man um die Hausecke geht oder auf der Dachterrasse steht; je grösser und je höher das Gebäude desto mehr. Dieser Effekt ist bekannt und verschiedene Unternehmen in Amerika und Nordeuropa haben sich dem angenommen. Mit der PowerPyramid lässt sich dieses Phänomen leicht nutzen und hat im Besondern Vorteile, wenn nicht die gesamte Dachfläche der Photovoltaik geopfert werden soll. Diese kann einfach auf das Flachdach, in den Garten oder auf die Terrasse gestellt und eingesteckt werden. Um diese Winde noch effizienter zu nutzen, arbeiten wir zusammen mit der Hochschulen Rapperswil HSR und Winterthur ZHAW an einem KTI Projekt um diese weiter zu verbessern.

Windturbinenmarkt und Politik

Der anerkannte Fachexperte Patrick Jüttemann beschreibt in seinem kürzlich veröffentlichen Buch „Kleinwindkraftanlagen“ dass die Windturbinen und i. B. die sehr kleinen mit weniger als 20 Meter Höhe und unter 10 kW Nennleistung eine schnelle Entwicklung durchlaufen. Dabei hat gemäss der World Wind Energy Association (WWEA) China mit 72% von den über einer Millionen installierten Anlagen weltweit, die Führungen übernommen. Es gibt über 300 Hersteller bei einem Marktwachstum von über 10%. Die Preise dürften in den nächsten Jahren weiter sinken, während die Effizienz der Geräte laufend gesteigert wird – ähnlich wie bei der Photovoltaik in der letzten Dekade.

In der Schweiz wird bezüglich Windenergie weiterhin geschlafen. Man unterscheidet meist nicht zwischen den hohen Grossanlagen und den kleinen individuellen Geräten und wirft fast alle in die gleichen engen Fesseln der Gesetzgeber. Wie sollen so die ökologischen Ziele der Energiewende, der Energiestrategie 2050 des Bundes und die Beschlüsse von COP21 in Paris erreicht werden? Warum sollen sich die Schweizer Hügelzüge weniger gut eignen für Windturbinen als diejenigen in Süddeutschland und Österreich, wo es tausende solche gibt? Es ist bedenklich, was für Argumente gegen die Errichtung von Windenergieanlagen aufgeführt werden; Vögel, Fledermäuse, Landschaftsschutz, wenig Wind, Radarstörungen, Hindernisse für Flugzeuge etc., als hätte es in andern Ländern nicht auch Vögel und Flugverkehr. Warum hat es in z. B. in Österreich 30-mal mehr Windturbinen als bei uns? Dass Tiere sich schneller als Menschen an neue Gegebenheiten anpassen, zeigt sich übrigens auf den Flughäfen. Eine Erhebung der HSG ergibt, dass die Mehrheit der Ostschweizer Bevölkerung die Errichtung von Windkraftanlagen befürwortet. In 100 Jahren werden Windturbinen wohl nicht mehr abgebaut werden dürfen, weil sie dann zum Landschaftsbild gehören, als Zeitzeuge unter Heimatschutz gestellt werden und wie holländische Windmühlen und Burgen als historische Bauten von Touristen besucht werden. Trotzdem zeigt sich, dass es grosse Windkraftprojekte in der Schweiz schwer haben. Deshalb setzen wir auf viele kleine, die sich leicht aufstellen und in die Landschaft integrieren lassen um damit einen Beitrag zur Energiestrategie 2050, zur Energiewende und zum Klimaschutz zu leisten.

Mit PowerPyramid am Europa Forum, in der Umweltarena und an Wettbewerben

Unsere Präsentation der PowerPyramid am Europa Forum in Luzern hat uns die Gelegenheit gegeben diese erstmals hochkarätigen Interessenten zu zeigen, darunter Frau Bundesrätin Leuthard.

Ebenfalls hat unsere Präsenz an der durch ZHAW durchgeführten Veranstaltung zum Thema nachhaltige Energieversorgung vielversprechende Kontakte und wertvolle Informationen gebracht. In einem weiteren Wettbewerb sind wir mit diesem Produkt im Halbfinale und können auf einen Preis hoffen. Einer der grossen Detailhandelsunternehmen interessiert sich sehr für unsere Windturbinen und erwartet unsere Offerte für eine Pilotanlage.

V-Locker – Ende mit dem Velochaos

In einem durch die SBB durchgeführten Wettbewerb konnten wir die Jury vom Konzept des V-Locker überzeugen, mit der Folge, dass in einem gemeinsamen Workshop die weitere Entwicklung angegangen wurde. In der Zwischenzeit haben wir zusammen mit einem indischen Ingenieurunternehmen die Technik weiter entwickelt, welches auch eine lokale Lizenzproduktion und den Vertrieb in Indien plant. Die Vorteile dieser kostengünstigen Lösungen um Velos inklusiv Zubehör einfach, schnell und sicher auf kleinster Grundfläche zu parken überzeugen und sind auch für den Fachhandel als Ausstellungsturm sehr interessant. In zwei FH haben nun Studenten mit Bachelorarbeiten begonnen; eine auf der Technik, die andere auf dem Marketing von V-Locker.

Bei der Entwicklung dient uns das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry als Leitbild: »Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann«

Zusammenarbeit und Corporate Identity

Die Zusammenarbeit und das Interesse der Hochschulen HSR, ZHAW und FHNW zeigen sich als wertvolle Ergänzung. Vier Teilnehmer aus einem Studiengang der HSG Uni St Gallen führen eine Arbeit zur Marketingstrategie durch und wir erwarten in diesem Monat die Resultate. Weitere Kooperationen sind auch mit der Fachhochschule Nordwest Schweiz in Windisch FHNW eingeleitet und Studenten machen ihre Diplomarbeiten im Marketing auf unseren Produkten V-Locker und PowerPyramid. Unsere neue Homepage ist aufgeschaltet bedarf aber noch einigen Anpassungen und Verbesserungen. Im Übrigen hoffen wir, dass Ihnen unser neues Logo gefällt.

Newsletter September 2015

The growing team of NewGreenTec is happy to share the latest news with you. Looking back at the productive hot months, please find the headlines from the sunny & windy summer below.

Awards

NewGreenTec was selected to pitch at the Innovate4Climate (I4C) in Zurich and received an award from the Jury in Stage 1. In addition, the team participated at the Start-up Fair 2015 and made it to the finals. Both events resulted in very positive feedbacks and offered a good plat-form for building potential partnerships.

Accelerator Camp

NewGreenTec was invited to participate in a 3-day Climate-KIC Accelerator Camp in Flims, Switzerland. The Team took part in several coaching modules organized by experienced experts in collaboration with the Zurich University of Applied Sciences ZHAW.

Prospectus projects

Two national agencies of Nigeria (under the Federal Ministry of Communication Technology) have shown interest in collaborating with NewGreenTec in order to test alternative power for rural activities. The Team is now developing a proposal to fit their specific needs. Since the master thesis we had is including Switzerland, India and Nigeria we have already some information about this country.

Another project is to provide sustainable energy from renewable resources for a castle in eastern Switzerland. We are working on a first proposal in cooperation with a partner company.

A company approached us to submit a proposal for providing the electricity for a seawater desalination plant in Morocco. Also for this project we are teaming up with another company to propose a solution with large wind turbines up to 10kWp each.

A very interesting inquiry we have received few weeks ago. A development aid organization from Duala asked us for a quotation for 5000 Power Pyramid’s for Cameroon.

We are in contact with a major manufacturer of highend and sophisticated e-scooters to import them into Switzerland and to use V-Locker as display cases in stores and to generate the electricity to charge the batteries with our Power Pyramids or Power Edges.

Research

NewGreenTec starts its next collaboration with Institute for Solar Technology of Hochschule für Technik Rapperswil (HSR). Therefore, there will be a Power Pyramid setup for testing purposes on campus. A student is working on a master thesis about improvement of the Power Pyramid. In parallel we are jointly working to apply for a CTI-pro-ject on Power Edge.

Development

A new wiring and controls are being tested for Power Pyramid on a test bench which allows to run the wind turbine motor driven at different speeds to validate the data and specifications. Also with an own air blower the DS300 wind turbine and the models of the power edge and dual hori-zontal rotor power pyramid could be tested.

Further development of the V-Locker for bike parking facilities are initiated in partnership with another company. A first box was built and tested successfully.

All these activities and developments grant interesting opportunities for promising investments.

Best regards,

NewGreenTec – Team